Häufige Fragen zur G Suite
Sie sind bereits G Suite-Kunde? Dann rufen Sie unsere Supportseite auf.
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Die G Suite bietet Unternehmen zusätzliche Dienste, die in den kostenlosen Google-Apps nicht enthalten sind. Dazu gehören: geschäftliche E-Mail-Adresse (@ihrunternehmen.de), doppelter Speicherplatz für Gmail und Google Drive, E-Mail- und Telefon-Support rund um die Uhr, Verfügbarkeitsgarantie von 99,9 %, Interoperabilität mit Microsoft Outlook, zusätzliche Sicherheitsoptionen wie die zweistufige Authentifizierung und die Einmalanmeldung (SSO) sowie umfassende Kontrolle aller Nutzerkonten durch den Administrator.
Nein. Wenn Sie sich für die G Suite registrieren, erhalten Sie Zugriff auf mehrere integrierte Apps, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Beispielsweise können Sie eine Nachricht in Gmail empfangen und sie anschließend sofort in einen Termin in Google Kalender umwandeln. Wenn Sie in Google Docs, Google Tabellen oder Google Präsentationen einen Kommentar hinzufügen, werden andere Mitbearbeiter darüber automatisch per E-Mail informiert. Und mit einem einzigen Klick können Sie direkt in Ihrem Posteingang oder in Ihrem Kalender einen Hangout starten. Dieses Komplettpaket erhöht die Produktivität in Ihrem Unternehmen und bietet gleichzeitig das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Selbstverständlich können Sie nach dem Kauf der G Suite auch nur einen Teil der enthaltenen Dienste nutzen.
Unserer Erfahrung nach können viele Nutzer auf ihre bisherigen Unternehmenslösungen verzichten, wenn sie die G Suite verwenden. Mit den integrierten Tools lassen sich verschiedene Dateien erstellen, beispielsweise Textdokumente, Tabellen und Präsentationen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, die Dateien gleichzeitig mit anderen Nutzern zu bearbeiten und mit Google Drive in der Cloud zu speichern. Die Apps der G Suite funktionieren geräteübergreifend. Anders als bei traditionellen Anwendungen müssen Sie keine Software installieren und Sie können mit Dateien aus anderen Programmen wie Microsoft Office arbeiten.
Die in der G Suite enthaltene Gmail-Version umfasst benutzerdefinierte geschäftliche E-Mail-Adressen (@ihrunternehmen.de), eine unbegrenzte Anzahl von Gruppen-E-Mail-Adressen, eine Verfügbarkeitsgarantie von 99,9 %, doppelt so viel Speicher wie beim kostenlosen Gmail, keine Werbung, Telefon- und E-Mail-Support rund um die Uhr, G Suite Sync für Microsoft Outlook und vieles mehr.
Ja. Neben der primären Adresse können für einen Nutzer mehrere E-Mail-Aliasse angelegt werden, z. B. vertrieb@ihrunternehmen.de. Sie können für jeden Nutzer bis zu 30 E-Mail-Aliasse hinzufügen.
Ja. Es gibt verschiedene Migrationstools für die G Suite, mit denen Sie Ihre E-Mails aus Umgebungen wie Microsoft®, IBM® Notes® und anderen E-Mail-Systemen importieren können. Weitere Informationen zu den Tools für die Datenmigration in die G Suite finden Sie im Hilfeartikel Daten Ihrer Organisation in die G Suite migrieren.
Ja. Sie können einen Kalender erstellen, auf den alle Mitarbeiter oder auch nur bestimmte Nutzer in Ihrem Unternehmen Zugriff haben. Beispielsweise können Sie einen Gruppenkalender für wichtige Termine erstellen – etwa für die Urlaubstage der einzelnen Teammitglieder oder für regelmäßige Besprechungen.
Ja. Es gibt Migrationsoptionen für viele Arten von Kalendern, unter anderem für Microsoft®- und IBM®-Umgebungen. Weitere Informationen zu den Tools für die Datenmigration in die G Suite finden Sie im Hilfeartikel Daten Ihrer Organisation in die G Suite migrieren. Informationen darüber, wie Sie den Datenaustausch zwischen Microsoft Exchange und Google Kalender ermöglichen, erhalten Sie in diesem Hilfeartikel. Und wenn Sie mehr über die Synchronisierung von Google Kalender und IBM Notes wissen möchten, sollten Sie diesen Hilfeartikel lesen.
Ja. Standardmäßig wird bei Google Kalender zehn Minuten vor einem Termin eine Pop-up-Erinnerung angezeigt. In den Kalendereinstellungen können Sie dies ändern.
Selbstverständlich. Sie geben einfach für alle Teilnehmer denselben Link frei.
Video- und Audiostreams in Meet sind verschlüsselt. Selbst Nutzer, die sich an einem anderen Standort befinden, können sicher teilnehmen.
Nein. G Suite Enterprise-Nutzer können jeder Konferenz eine Telefonnummer und eine PIN hinzufügen, ohne weitere Konfigurationen vornehmen zu müssen. Informationen zur Verwendung von Einwahlnummern
Sie können jedes beliebige Dateiformat in Drive hochladen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, bestimmte Dateitypen in ein webbasiertes Format von Google umzuwandeln (Docs, Tabellen oder Präsentationen).
Jedem Nutzer steht ein Cloudspeicher von 30 GB zur Verfügung, der für Gmail und Drive gemeinsam genutzt wird. Gegen eine zusätzliche Gebühr erhalten Sie unbegrenzten Speicherplatz (Konten mit weniger als fünf Nutzern erhalten 1 TB pro Nutzer). Weitere Informationen zu den G Suite-Preismodellen
Bei der in der G Suite enthaltenen Drive-Version profitieren Sie von doppelt so viel Speicherplatz, Telefon- und E-Mail-Support rund um die Uhr, Optionen zur Steuerung der Dokumentfreigabe und erweiterten Berichtsfunktionen. Gegen eine zusätzliche Gebühr erhalten Sie unbegrenzten Speicherplatz (Konten mit weniger als fünf Nutzern erhalten 1 TB pro Nutzer). Weitere Informationen zu den G Suite-Preismodellen
Ja. Diese Funktion ist mit einem Chrome-Browser verfügbar. Wenn Sie Chrome noch nicht kennen, probieren Sie es einfach aus – der Browser ist kostenlos erhältlich und lässt sich ganz einfach installieren.
Ja. Sie können die Einstellungen für jedes Ihrer Dokumente ändern, um anderen Nutzern die Berechtigung zum Lesen, Bearbeiten oder Kommentieren einzuräumen.
Ja. Sie können viele verschiedene Dateitypen in das Docs-Format umwandeln. Die ursprüngliche Datei bleibt dabei erhalten.
Ja. Mit den aktuellen Einstellungen können Sie entscheiden, ob Sie Ihre Currents-Beiträge in Ihrem Profil ein- oder ausblenden möchten.
Administratoren können festlegen, dass Nutzerprofile aus ihrer Domain standardmäßig nicht in den Ergebnissen öffentlicher Suchanfragen angezeigt werden. Zudem haben die Nutzer selbst umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten, um die Sichtbarkeit der meisten Profilinformationen einzuschränken.
Ja. Private Communities bieten eine zusätzliche Sicherheitsebene. Nur Nutzer innerhalb Ihrer Organisation können einer solchen Community beitreten. Ob es um das Design Ihres Betaprodukts geht oder um Anmerkungen Ihres Offsite-Teams: Sämtliche Beiträge sind nur für Ihre Organisation zugänglich.
Auf der Seite für Entwickler haben wir für Sie Ressourcen zusammengestellt.
Das klassische Hangouts ist weiterhin verfügbar und mit Hangouts Chat kompatibel.
Für G Suite-Kunden ist Hangouts Chat kostenlos. Einfach hier klicken und loslegen
Google Tabellen unterstützt Zellformeln, wie sie für gewöhnlich in den meisten Desktop-Tabellenpaketen verwendet werden. Mit diesen Formeln können Funktionen erstellt, Daten verarbeitet sowie Strings und Zahlen berechnet werden.
Ja. Für Google Tabellen sind mehrere Tastenkombinationen verfügbar und stets aktiviert. Vermutlich ähneln sie den Tastenkombinationen, die Ihnen bereits aus anderen Anwendungen vertraut sind.
Ja. Sie können viele verschiedene Dateitypen in das Google Tabellen-Format umwandeln. Die ursprüngliche Datei bleibt dabei erhalten.
Nein. Jeder kann Formulare ausfüllen.
Ja. Mit den Freigabeeinstellungen für Google Formulare lässt sich ganz leicht steuern, welche Personen berechtigt sind, Ihre Formulare anzusehen und zu bearbeiten.
Ja. In Google Formulare können ebenso viele Daten verarbeitet werden wie in Google Tabellen. Derzeit sind das zwei Millionen Datenzellen.
Mit Google Präsentationen können Sie beispielsweise Diagramme zeichnen, Objekte und Formen einfügen, Texte und Bilder formatieren oder Animationen aktivieren.
Ja. Sie können viele verschiedene Dateitypen in das Google Präsentationen-Format umwandeln. Die ursprüngliche Datei bleibt dabei erhalten.
In Google Präsentationen kann eine Folie gleichzeitig von mehreren Personen bearbeitet werden. Über die Freigabeeinstellungen wird festgelegt, wer genau eine Folie ansehen oder bearbeiten darf. Dank Überarbeitungsverlauf können Sie außerdem frühere Versionen einer Folie wiederherstellen.
Ja. Auch Personen außerhalb Ihres Unternehmens können auf Ihre Website zugreifen, selbst wenn sie kein eigenes G Suite-Konto haben. Es ist allerdings möglich, den Zugriff über die Freigabeeinstellungen je nach Bedarf einzuschränken.
Falls Ihr Unternehmen eine frühere Version von Google Sites verwendet, kann diese auch weiterhin ohne Beeinträchtigungen genutzt werden. Sie können Ihre Google Sites-Websites wie gewohnt weiter bearbeiten und freigeben.
Google unterstützt Sie gern beim Erwerb einer Domain durch einen unserer Domainhost-Partner. Wählen Sie dazu einfach während der Registrierung die Option "Jetzt neue Domain erwerben" aus. Anschließend führen wir Sie durch den ganzen Prozess und helfen Ihnen dabei, G Suite für Ihre neue Domain einzurichten.
Hier finden Sie die Dokumentation für Entwickler und eine Einstiegsanleitung.
Ja. Bitten Sie einfach Ihren Administrator, die Funktion für Ihre Nutzer in der Admin-Konsole zu aktivieren.
App Maker umfasst technischen Support rund um die Uhr und dasselbe Serviceniveau wie bei Hauptdiensten Weitere Informationen
Sie können unter admin.google.com auf Ihre Admin-Konsole zugreifen. Melden Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort an, um die Admin-Konsole zu öffnen.
Damit sich ein Nutzer bei G Suite anmelden kann, muss ein Nutzerkonto eingerichtet werden, das ihm einen Namen, ein Passwort und eine E-Mail-Adresse zuweist. Sie können Ihren Nutzern darüber hinaus auch alternative E-Mail-Adressen zuordnen und zusätzliche Konten für Mailinglisten einrichten.
Ja. Sie können Ihre Daten nach OE auf verschiedene Regionen verteilen und beliebig oft verschieben. Weitere Informationen
Elektronische Discovery oder E-Discovery beschreibt die Suche nach und das Abrufen von Informationen in elektronischer Form. Das Verfahren ist hilfreich bei Rechtsangelegenheiten und kann zudem Datenverluste infolge von Mitarbeiterfluktuationen verhindern.
Wenn Sie einen Nutzer entfernen, werden alle Daten, die mit dem zugehörigen Nutzerkonto verbunden sind, von Google entfernt. Zur Aufbewahrung solcher Daten empfiehlt Google, die betreffenden Nutzerkonten zu deaktivieren, anstatt sie zu löschen.
Vault ist in folgenden Versionen enthalten: G Suite Business und G Suite Enterprise. Sobald Sie Ihre kostenlose G Suite-Testphase gestartet haben, können Sie über die Admin-Konsole eine dieser Versionen auswählen. Sie können sich aber auch an den Vertrieb wenden.
Nein. Die Mobilgeräteverwaltung ist Bestandteil der G Suite. Sicherheit wird bei uns großgeschrieben und wir möchten dafür sorgen, dass Sie genau den Schutz erhalten, den Sie benötigen.
Ja, auf beiden Plattformen. Administratoren können Richtlinien auf Android- und iOS-Geräten erzwingen, damit Ihre Mitarbeiter mit Geräten arbeiten können, mit denen sie sich auskennen.
Registrieren Sie sich für eine kostenlose G Suite-Testphase. Wenn Sie die G Suite bereits verwenden, finden Sie in der Admin-Konsole weitere Informationen dazu, wie Sie die Mobilgeräteverwaltung aktivieren.
Es gibt drei G Suite-Versionen: Basic, Business und Enterprise. Bei G Suite Basic erhält jeder Nutzer 30 GB Speicherplatz. Bei G Suite Business sind unbegrenzter Speicherplatz und Archivierungsoptionen enthalten. Bei G Suite Enterprise profitieren Sie außerdem von unternehmensspezifischen Steuerungsfunktionen und Anpassungen. Weitere Informationen zu den G Suite-Versionen
Ja. Wir bieten neuen Kunden die Möglichkeit, die G Suite 14 Tage lang zu testen. Die Registrierung für die Testversion dauert nur wenige Minuten. Anschließend können Sie Konten für bis zu zehn Teammitglieder erstellen. Für die Einrichtung des Kontos benötigen wir zwar Ihre Zahlungsangaben, Gebühren fallen aber erst nach dem Testzeitraum an. Sie können Ihr Abo jederzeit kündigen. Wir empfehlen, während der Testphase mindestens drei Funktionen auszuprobieren. Sie können beispielsweise gemeinsam Dokumente in Docs bearbeiten, eine Videokonferenz in Hangouts Meet starten oder Gmail auf dem Smartphone einrichten.
Sie können sich entweder online für die G Suite registrieren oder unser Vertriebsteam kontaktieren. Bei der Onlineregistrierung beginnt automatisch zunächst das 14-tägige kostenlose Testabo. Für die Einrichtung des Kontos benötigen wir zwar Ihre Zahlungsangaben, Gebühren fallen aber erst nach dem Testzeitraum an. Sie können Ihr Abo jederzeit kündigen. Hinweis: Das Testabo der G Suite ist auf zehn Nutzer beschränkt. Wenn Sie mehr Nutzer hinzufügen, endet es automatisch und es werden Gebühren fällig.
Sie können Ihr Abo jederzeit im Dashboard der Admin-Konsole im Abschnitt "Abrechnung" kündigen. Wenn die Kündigung vor Ablauf des 14-tägigen Testzeitraums erfolgt, fallen für Sie keine Kosten an. Weitere Informationen
Mit unserem Leitfaden für die Einrichtung können Sie die G Suite ohne weitere Kosten einrichten und Ihre Daten migrieren. Unser Supportteam unterstützt Sie bei Bedarf. Wenn Sie möchten, dass jemand die Einrichtung und Migration für Sie durchführt, wenden Sie sich an einen Google Partner und informieren Sie sich, welche Kosten für diese Dienstleistungen anfallen.
Sie können mit einer Kreditkarte für Ihr G Suite-Abo zahlen. Google akzeptiert Zahlungen über Visa, MasterCard und American Express. In bestimmten Regionen können Sie auch per Bankeinzug (Lastschrift) zahlen.
Der Jahrestarif wird nur in einigen Ländern angeboten. Auf der Seite mit den Tarifen können Sie nachlesen, ob der Jahrestarif für Ihr Land angeboten wird.
Wir betrachten jede personalisierte E-Mail-Adresse als Nutzer (name@ihrunternehmen.de). Neben der primären Adresse können für einen Nutzer mehrere E-Mail-Aliasse angelegt werden. E-Mail-Aliasse für Gruppen, beispielsweise support@ihrunternehmen.de, zählen nicht als Nutzer. Sie können für jeden Nutzer bis zu 30 E-Mail-Aliasse hinzufügen.
Für einen Nutzer können bis zu 30 E-Mail-Aliasse hinzugefügt werden. Hierfür fallen keine Kosten an.
Nein. In den Kosten für die G Suite ist keine Domain enthalten. Während der Registrierung legen Sie die gewünschte Domain fest, die Sie für Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse verwenden möchten. Falls Sie die Domain noch nicht besitzen, können Sie sie gegen eine zusätzliche Gebühr von Google erwerben.
Ja. Wenn Sie die Abrechnung einrichten, wählen Sie ein Land aus, in dem Ihr Unternehmen tätig ist, sowie die Währung, in der Sie bezahlen möchten. Welche Zahlungsmethoden Sie verwenden können, ist vom jeweiligen Land abhängig. Bitte beachten Sie, dass Land und Währung später nicht mehr geändert werden können.
Die G Suite wurde von Grund auf so konzipiert, dass sie
größtmöglichen Schutz vor den typischen Bedrohungen für Cloudsysteme
bietet. Die Google-Standards für Leistung und Zuverlässigkeit gelten
für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Behörden weltweit.
Dank der Technologie, Skalierbarkeit und Flexibilität unserer
Infrastruktur profitieren unsere Kunden von beispiellosen
Sicherheitsvorteilen. Wir betreiben unser umfangreiches Netzwerk aus
Rechenzentren mit eigens entwickelten Servern, auf denen unser
Betriebssystem läuft. Dies gewährleistet höchste Leistung und
Sicherheit. Da wir absolute Kontrolle über die gesamte Hardware haben,
können wir jederzeit schnell auf potenzielle Bedrohungen reagieren.
Erfahrene Google-Mitarbeiter kümmern sich um den Schutz Ihrer Daten,
darunter einige der weltweit führenden Experten im Bereich
Computersicherheit. Genau wie alle anderen Teams bei Google arbeiten
unsere Sicherheitsexperten unablässig daran, die Zukunft sicherer zu
gestalten – nicht nur für eine Milliarde Google-Nutzer weltweit,
sondern auch für Unternehmen.
Google kann beim Schutz von Nutzerdaten eine ausgezeichnete
Erfolgsbilanz vorweisen. Wir schützen diese Daten vor externen und
internen Bedrohungen. Außerdem werden sämtliche interne Zugriffe auf
Nutzerdaten stark eingeschränkt und kontrolliert. Für die wenigen
Mitarbeiter, die Zugriff auf Kundendaten haben, gelten rigorose
Authentifizierungsmaßnahmen sowie ausführliche Protokollierungen und
Aktivitätsprüfungen, damit wir unangemessene Zugriffe mithilfe von
Protokollanalysen erkennen können.
Diese extrem dynamische Kombination aus Menschen und Technologie
gewährleistet, dass Ihre Daten bei Google in sicheren Händen sind.
Weitere Informationen finden Sie im Whitepaper zum Thema Sicherheit in der
G Suite.
Die G Suite wurde unter Einhaltung rigoroser Datenschutz- und
Sicherheitsstandards entwickelt, die auf branchenüblichen Best
Practices beruhen. Dies erleichtert unseren Kunden die Einhaltung von
Compliance-Anforderungen und gesetzlichen Auflagen. Google
gewährleistet strikte vertragliche Selbstverpflichtungen hinsichtlich
Eigentum, Verwendung, Sicherheit und Transparenz der Daten sowie der
damit verbundenen Rechenschaftspflicht.
Wir unterziehen uns regelmäßig Prüfungen durch verschiedene unabhängige
Dritte. Diese unabhängigen Prüfer untersuchen die Kontrollen, die in
unseren Rechenzentren, unserer Infrastruktur und unserem laufenden
Betrieb zum Einsatz kommen. Zu diesen Prüfungen und Standards gehören
beispielsweise:
SOC1™, (SSAE-16/ISAE-3402), SOC2™, SOC3™, ISO 27001,
ISO 27018:2014 und FedRAMP.
Weitere Informationen zu unseren Zertifizierungen erhalten Sie unter
Sicherheit und
Vertrauen.
Viele G Suite-Dienste entsprechen außerdem den Anforderungen des
US-amerikanischen Health Insurance Portability and Accountability
Act (HIPAA).
G Suite for Education kann in Übereinstimmung mit den für
Bildungseinrichtungen geltenden Gesetzen und Bestimmungen verwendet
werden.
Die G Suite ermöglicht die Compliance unserer Kunden mit dem US-amerikanischen Gesetz "Health Insurance Portability and Accountability Act" (HIPAA), das den Schutz, die Nutzung und die Offenlegung von geschützten Gesundheitsinformationen (Protected Health Information – PHI) regelt. Kunden, die HIPAA unterliegen und die G Suite in Verbindung mit geschützten Gesundheitsdaten nutzen möchten, müssen unsere Geschäftspartner-Zusatzbedingungen (Business Associate Amendment – BAA) unterzeichnen. Weitere Informationen zur HIPAA-Compliance mit der G Suite
Datenschutz und Sicherheit Ihrer gespeicherten Daten sind zwei maßgebliche Faktoren, an denen wir uns auch bei rechtlichen Ersuchen nach der Herausgabe von Daten orientieren. Wenn wir ein solches Ersuchen erhalten, prüft unser Team es und vergewissert sich, dass es allen rechtlichen Anforderungen sowie den Google-Richtlinien entspricht. Grundsätzlich muss das Ersuchen schriftlich eingehen, von einem unterschriftsberechtigten Vertreter der jeweiligen Behörde unterschrieben sein und auf der Grundlage eines entsprechenden Gesetzes erfolgen, damit wir dem Ersuchen nachkommen und Daten vorlegen können. Wenn wir der Ansicht sind, dass ein Ersuchen zu allgemein gehalten ist, versuchen wir es einzuschränken. Weitere Informationen finden Sie im Transparenzbericht von Google.
Grundlegende Kundendaten, die in die G Suite-Dienste hochgeladen
oder dort erstellt werden, werden verschlüsselt gespeichert. Mehr dazu finden Sie in diesem Hilfeartikel.
Diese Verschlüsselung erfolgt ganz automatisch ohne Zutun des Kunden,
wenn die Daten auf die Festplatte geschrieben werden. Google
verschlüsselt Daten mithilfe unterschiedlicher Schlüssel, selbst wenn
die Daten demselben Kunden gehören. Dabei kommt mindestens das
AES-Verschlüsselungsverfahren (Advanced Encryption Standard) mit
128 Bit zum Einsatz.
Google verschlüsselt auch alle Daten der G Suite-Hauptdienste bei
der Übertragung, also wenn sie über das Internet zwischen dem Kunden
und Google oder zwischen unseren Rechenzentren übertragen werden.
Daten, die zwischen Google und unseren Kunden übermittelt werden,
verschlüsseln wir mithilfe von HTTPS mit Forward Secrecy.
Google stellt die Sicherheitsfunktionen, die für die meisten Kunden
erforderlich sind, direkt in der G Suite zur Verfügung.
G Suite Business und G Suite Enterprise umfassen einige
zusätzliche Sicherheitsfunktionen, beispielsweise erweiterte Prüfprotokolle für Google Drive und eine
erweiterbare Verwaltung der Sicherheitsschlüssel. Bei allen Tarifen
haben G Suite-Administratoren über ein zentrales Dashboard –
die Admin-Konsole – die volle Kontrolle über die
Systemkonfiguration und die Anwendungen. Dies gilt für alle
Organisationen unabhängig von der Größe.
Administratoren haben direkten Zugriff auf erweiterte Tools, unter
anderem auf Authentifizierungsfunktionen wie die Bestätigung in zwei
Schritten und die Einmalanmeldung (SSO) sowie auf
E-Mail-Sicherheitsrichtlinien wie Erzwingung einer sicheren
Übertragung (TLS), IRM und den mithilfe weniger Klicks
konfigurierbaren Schutz vor Datenverlust (Data Loss Prevention,
DLP).
Für Kunden mit speziellen Sicherheitsanforderungen, die über den Umfang
der G Suite hinausgehen, haben wir einen Marktplatz mit Partnern geschaffen, die unseren
Funktionsumfang erweitern.
Ja. Google hat einen sehr großen Kundenstamm in Europa. Wir bieten unseren Kunden Funktionen und vertragliche Verpflichtungen, die mit dem Ziel entwickelt wurden, die EU-Datenschutzanforderungen und die Datenschutzempfehlungen der Artikel-29-Datenschutzgruppe zu erfüllen. Die G Suite bietet EU-Modellvertragsklauseln und einen Zusatz zur Datenverarbeitung. Außerdem wurde bescheinigt, dass die G Suite in Einklang mit den Sicherheitsgrundsätzen der britischen Regierung "OFFICIAL" (einschließlich "OFFICIAL – SENSITIVE") steht und entsprechend verwendet werden darf.
Ja. Sie können Ihre E-Mails, Kontakte und Kalenderdaten zur G Suite mitnehmen. Entweder übernehmen Sie selbst die Migration Ihrer Daten und der Daten Ihrer Teammitglieder oder Sie überlassen dies den einzelnen Nutzern. Die G Suite enthält Tools, mit denen Sie Daten aus Microsoft® Exchange, Outlook® oder Office 365™, IBM® Notes® sowie anderen E-Mail-Systemen migrieren können. Weitere Informationen zu den Tools für die Datenmigration in die G Suite finden Sie im Hilfeartikel Daten Ihrer Organisation in die G Suite migrieren.
Nein. Sie versenden und empfangen E-Mails weiterhin wie gewohnt. Um Gmail mit der G Suite zu verwenden, richten Sie die MX-Datensätze Ihrer Domain so ein, dass E-Mails zu den E-Mail-Servern von Google weitergeleitet werden. Dieser Vorgang ist mit der Erteilung eines Nachsendeauftrags an die Post vergleichbar, damit Ihre Briefe auch nach dem Umzug richtig zugestellt werden. Es kann bis zu 72 Stunden dauern, bis die Änderung der MX-Datensätze wirksam wird. Anschließend erhalten und versenden Sie E-Mails über Ihr G Suite-Konto. Bis dahin erfolgen Empfang und Versand über Ihr bisheriges E-Mail-System.
Nein. Die Umstellung hat keine Auswirkungen auf Ihre Website. Um die G Suite einzurichten, müssen keine Änderungen bei Ihrem Webhost-Anbieter vorgenommen werden. Über die G Suite selbst ist kein Webhosting möglich. Informationen zum Webhosting bei Google erhalten Sie unter Google Cloud Platform.
Zur Nutzung der G Suite benötigen Sie eine Domain. In der URL Ihrer Website steht Ihr Domainname unmittelbar hinter "www". Wenn Sie bereits eine Domain haben, geben Sie sie einfach direkt bei der Registrierung an. Sie werden gebeten, zu bestätigen, dass die Domain Ihnen gehört. Falls Sie noch keine Domain haben oder lieber eine andere Domain mit der G Suite verwenden möchten, können Sie eine Domain Ihrer Wahl bei Google erwerben, sofern diese noch nicht vergeben ist.
Ja. Sie können mit einem G Suite-Partner zusammenarbeiten. Diese erfahrenen
IT-Dienstleister helfen Ihnen bei der Evaluierung, Anpassung und
Bereitstellung der G Suite und unterstützen Sie bei der Umstellung
von Ihrem alten System. Darüber hinaus bieten sie Schulungen,
Datenverwaltung und laufenden Support. Wenn Sie Fragen zur Einrichtung
der G Suite haben, können Sie sich auch an den G Suite-Support wenden. Das Supportteam ist
täglich rund um die Uhr verfügbar.
Auf der Einrichtungswebsite finden Sie
neben Informationen zur Einrichtung auch Mitteilungsvorlagen und
Ressourcen für die Bereitstellung und das Änderungsmanagement.
Ja. Über die Google Admin-Konsole können Sie die Mobilgeräte Ihrer Organisation verwalten. Ein lokaler Geräteverwaltungsserver ist hierfür nicht erforderlich. Die Mobilgeräteverwaltung ermöglicht es Ihnen, Geräterichtlinien auf den Mobilgeräten Ihrer Organisation zu erzwingen und Aktionen wie die Remote-Löschung der Mobilgeräte Ihrer Nutzer durchzuführen.
Wenn Ihre Organisation eine neue Domain erwirbt oder mehrere Domains geschäftlich nutzt, haben Sie die Möglichkeit, all diese Domains Ihrem Google-Konto kostenlos hinzuzufügen. Nutzer können dann eine oder mehrere Identitäten in Ihren Domains haben und Dienste als Teil einer einzigen Organisation freigeben. Die Verwaltung Ihrer Domains erfolgt über ein und dieselbe Admin-Konsole. Neue Domainnamen können Sie – abhängig vom Verwendungszweck – als separate Domain oder als Domain-Alias hinzufügen.
Ja. Unabhängig von der Größe Ihrer Organisation sollten Sie die Verantwortung für die Verwaltung der Nutzer und Dienste auf ausgewählte Mitarbeiter verteilen. Sie können Administratorberechtigungen an andere Nutzer vergeben, indem Sie ihnen eine der Administratorrollen zuweisen. Durch die Zuweisung einer Rolle erhalten andere Nutzer Zugriff auf Ihre Admin-Konsole. Sie können einem Nutzer die Rolle eines Power Users zuweisen, der alle Aufgaben in der Admin-Konsole durchführen kann. Zudem haben Sie die Möglichkeit, einem Administrator eine Rolle zuzuweisen, die dessen Aufgaben beschränkt. Beispielsweise können Sie ihm nur gestatten, Gruppen zu erstellen, Diensteinstellungen zu verwalten oder Nutzerpasswörter zurückzusetzen.
Zu Beginn sind die meisten Dienste für alle Nutzer aktiviert. Sie können in der Admin-Konsole jedoch Dienste deaktivieren, die Ihre Nutzer nicht verwenden sollen, oder die Funktionsweise der Dienste individuell anpassen. Sie haben die Möglichkeit, dieselben Einstellungen für alle Nutzer festzulegen oder Richtlinien auf unterschiedliche Nutzer anzuwenden. Möglicherweise möchten Sie Hangouts nur für Ihr Supportteam aktivieren oder die Freigabe öffentlicher Google Sites-Websites nur der Marketingabteilung gestatten.